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Ursula
Vondung
Vom Figürlichen
zur Abstraktion bin ich "Fundsachen" auf der Spur, die
mehr oder weniger eindeutige Spuren hinterlassen, dann wieder verlasse
ich diese Spur während des Arbeitsprozesses - nicht ziellos,
eher vielzielig, lasse Assoziationen zu, beschwöre Illusionen
herauf, verwische auch schon einmal Spuren oder helfe dem Zufall
auf die Sprünge. So können etwa Zechenräder, Schornsteine
oder Kräne auftauchen, Farben, Strukturen, Texturen können
den Gedanken an Industrielandschaften oder Brachen zulassen. Rinde,
Papier, Wortfetzen, Fotofragmente - Fundstücke eben - ergänzen
Farbkompositionen zum Bild, sind im Bilde. Es finden sich immer
Spuren, die Assoziationen ermöglichen. Technik und Natur, Industrie
und Ästhetik des Unschönen, Traum und Wirklichkeit bilden dabei
meine bevorzugten Themen.
| Biografisches: |
| Studium
der Anglistik und Biologie in Köln, Freiburg und Münster |
| Seit 1969
Tätigkeit im Lehramt |
| 1995 -
2000 Freie Malerei bei Professor Goppelsröder am Zentrum
für Musik und Kunst an der Gerhard Mercator Universität
Duisburg |
| 1995 -
2002 Einzel- und Gruppenausstellungen in Oberhausen und Mülheim |
| Atelier
in Oberhausen |
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